Injektor mit hoher Anwendungsfreundlichkeit und Sicherheit

Die Inspiration
Der einzigartige Personal Injector überzeugt u.a. dadurch, dass er für den Anwender konzipiert wurde - und zwar von einem Anwender. Die Idee für den Personal Injector reifte bei Michael Perthu, als er die Erkrankung Multiple Sklerose bekam und sich selbst Spritzen verabreichen musste.

Lebensqualität
Immer mehr Menschen bekommen Krankheiten, bei deren Behandlung die Verabreichung von Medikamenten als Spritze, intramuskulär oder subkutan, unabdingbar ist. Die tägliche oder wöchentliche Selbstverabreichung ist für die Patienten ein wesentlicher Stressfaktor, wohlwissend, dass sie dieses Verfahren für den Rest ihres Lebens fortsetzen müssen. Union Medico hat den Personal Injector entwickelt, um all den Patienten, die sich selbst Medikamente in Spritzenform verabreichen, erhöhte Lebensqualität zu bieten. Mit dem Personal Injector wird das Medikament langsam injiziert, wobei die physischen Unannehmlichkeiten einer Injektion fast gänzlich vermieden werden können. Unser Ziel mit dem Personal Injector war es, ein ansprechendes Produkt zu entwickeln, das von hoher Funktionalität gekennzeichnet ist. Ein Produkt, das den Anwender unmittelbar anspricht. Der Personal Injector ist ein ansprechendes Hilfsmittel, das dem Anwender schnell vertraut wird. Der Injektor hilft, die Furcht des Patienten vor Nadeln zu überwinden und trägt außerdem maßgeblich dazu bei, die oft mit der Verabreichung von Spritzen verbundenen Schmerzen zu reduzieren.

Ambulante Behandlung
Die Einbindung von Patienten in ambulante Behandlungsprogramme wird überall auf der Welt immer häufiger zum Normalfall. Dies bedeutet, dass Patienten sich Spritzen selbst verabreichen müssen. Die Vorteile dieser Behandlungsform sind vielfältig: Erhöhte Wirtschaftlichkeit und mehr persönliche Freiheit für den einzelnen Patienten.
01
Bei den bislang auf dem Markt erhältlichen Injektorgeräten waren einige Funktionsmängel zu beklagen und auch die Formgebung war bezüglich Anwendungsfreundlichkeit zu bemängeln.
Mit diesen Geräten erfolgt die Nadeleinführung und die Medikamentenverabreichung gleichzeitig, was bekanntlich zu Schmerzen durch die eigentliche Injektion und somit zu Hautverfärbungen führen kann. Weder die Funktionalität noch die Formgebung dieser Produkte tragen der Lebensqualität und dem physischen Wohlbefinden des Patienten Rechnung. Eine Tatsache, die den Genuss der persönlichen Freiheit hemmt.




02